Der Seniorenbeirat informiert: Bund und Länder fördern Einbruchschutz

 

Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Wohnungseinbruchdiebstähle. Doch über  40 Prozent aller Einbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen Verbesserungen der Sicherungsmaßnahmen. Beliebte Angriffs- und Einstiegsstellen sind vor allem Haus- und Wohnungstüren, Fenster und Fenstertüren. Harald Kaspar, Sicherheitsberater für Senioren rät: um den Wohnungseinbruch besser in den Griff zu bekommen, sind Sicherungsmaßnahmen unverzichtbar. Wie Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung richtig sichern, erfahren Sie unter  www.k-einbruch.de.  Außerdem unterstützen Bund und Länder inzwischen den Einbau von Sicherungstechnik. Ganz konkret geht es um die finanzielle Förderung von Maßnahmen des Einbruchschutzes durch die KfW-Bankengruppe, wenn diese in unmittelbarem Zusammenhang mit Barriere reduzierenden Maßnahmen oder energetischer Sanierung stehen. Der Finanzanreiz besteht in Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen der Förderprogramme "Altersgerecht Umbauen" und "Energieeffizient Sanieren".
Ergänzend zum Förderprogramm des Bundes bieten einige Länder eigene Programme an.

Alle wichtigen Informationen zur staatlichen Förderung von Einbruchschutz sind unter www.k-einbruch.de/foerderung eingestellt. 

Ausführliche Infos und Kontaktmöglichkeit auf: www.kirchberg.seniorenvertretung.net